Lichtbrand und Lichtstress bei Cannabis: Zu viel des Guten?

Es gibt nichts Wichtigeres für eine Cannabispflanze als Licht – je mehr, desto besser. Schließlich kann keine Lichtquelle im Schrank mehr ausrichten als die Sonne, oder? Nun, ja und nein. Klar, mehr Licht bedeutet (in der Regel) mehr Gras, aber du kannst es auch übertreiben – und wenn du nicht aufpasst, kann Lichtbrand selbst die gesündeste Pflanze töten.

Lichtstress entsteht im Allgemeinen entweder durch zu viel oder zu wenig Licht. In diesem Artikel konzentriere ich mich darauf, was mit deiner Pflanze bei zu viel Licht passiert, da das das deutlich häufigere Problem ist.

Was verursacht Lichtstress bei Cannabispflanzen?

Okay, Zeit für eine kleine Biologiestunde aus der dritten Klasse. Wie wir alle wissen, nutzen Pflanzen Photosynthese, um zu wachsen. Kurz gesagt: Ihre Blätter sammeln das Licht und nutzen diese Energie, um die von den Wurzeln aufgenommenen Nährstoffe aufzuspalten und in nutzbare Energie umzuwandeln. Je mehr Licht eine Pflanze bekommt, desto mehr Nährstoffe kann sie aufnehmen. So weit so einfach.

Wenn eine Pflanze nicht genug Licht bekommt, kann sie nicht genug der von ihr aufgenommenen Nährstoffe umwandeln und sie verhungert langsam. Das nennt man „Schwachlichtstress“, der sich normalerweise beheben lässt, indem man der Pflanze einfach mehr Licht gibt und ein bisschen wartet. Dieses Prinzip gilt für alle Pflanzen, auch für Cannabis.

Es gibt jedoch noch eine andere, viel gefährlichere Art, wie die Lichtverhältnisse deine Pflanzen schädigen können. Starklichtstress entsteht, wenn deine Pflanze mehr Licht bekommt, als sie braucht. Das klingt vielleicht etwas kontraintuitiv, ist aber vergleichbar mit Überwässerung – du gibst deiner Pflanze zu viel des Guten. Das wird manchmal auch als „Lichtbrand“ bezeichnet, obwohl es sich dabei eher um eine übermäßige Wärmeentwicklung handelt, die von einer Lampe ausgeht, die sich zu nah an der Pflanze befindet.

Wenn eine Cannabispflanze zu viel Licht bekommt, kann das zu einer Reihe von Problemen führen. Ohne zu sehr in die Wissenschaft von Dingen wie „reaktiven Sauerstoffspezies„ oder der „Inaktivierung des Photosystems II in Chloroplasten„ einzusteigen, kannst du dir eine einfache Metapher vorstellen. Wir Menschen brauchen Kalorien zum Leben. Zu viele Kalorien für zu lange Zeit sind allerdings schlecht für unsere Gesundheit. Wenn du mehr Kalorien zu dir nimmst, musst du dich entsprechend mehr bewegen, um sie zu verbrennen. Beim Licht für Cannabispflanzen verhält sich das (weitgehend) auf die gleiche Weise.

Wenn Cannabis mehr Licht bekommt, als es braucht, braucht es auch mehr Nährstoffe (da diese durch das Licht verbraucht werden) und mehr Wasser (um die erhöhte Transpiration, die Pflanzenatmung, zu bewältigen). Wenn eine Pflanze nicht genug Nährstoffe und Wasser bekommt, um dem erhaltenen Licht zu entsprechen, kommt es zu starkem Lichtstress. Mehr Licht kann auch zu mehr Wärme führen, was wiederum zu einer höheren Luftfeuchtigkeit führt, was wiederum zu ganz anderen Problemen führen kann.

Die Menge an Licht, die eine Cannabispflanze braucht, hängt von den verfügbaren Ressourcen ab. Hat eine Pflanze endlosen Zugang zu Nährstoffen, Platz zum Wachsen, eine gute Belüftung und alles, was sie sonst noch braucht, gibt es eigentlich kein „zu viel“ an Licht (naja, gewissermaßen – mehr dazu weiter unten). Allerdings kann kein Indoor-Anbau diese Bedingungen tatsächlich bieten, wonach es eine harte Grenze dafür gibt, wie viel Licht eine Pflanze normalerweise vertragen kann.

Wie viel Licht brauchen Cannabispflanzen?

Das ist ein heikles Thema und die „richtige“ Antwort hängt von einer Reihe von Faktoren ab. Um zum Kern der Sache vorzudringen, müssen wir uns ein paar Zahlen ansehen. Lass uns zuvor aber definieren, was all diese Zahlen eigentlich bedeuten und welche Bedeutung sie für den Cannabisanbau haben.

Lumen

Lumen (abgekürzt „lm“) sind die primäre Maßeinheit für die Gesamtmenge des sichtbaren Lichts, das von einer Lichtquelle ausgestrahlt wird, sowie die Messung der Helligkeit des Lichts, wie sie vom menschlichen Auge wahrgenommen wird. Lumen geben jedoch keine Auskunft darüber, wie sich das Licht auf die verschiedenen Wellenlängen verteilt, was für das Wachstum von Cannabispflanzen wichtig ist.

Eine Hochleistungs-Taschenlampe kann zwar mehr Lumen abgeben (bis zu 90.000) als eine typische Grow-Lampe (eine 400-Watt-HPS-Lampe gibt nur etwa 50.000 Lumen ab), aber das Licht konzentriert sich auf einen kleinen Bereich und ist daher für den Anbau ungeeignet.

Lux

Abgekürzt „lx“, misst Lux die „Beleuchtungsstärke“ eines Lichts; die Lichtmenge, die pro Flächeneinheit auf eine Oberfläche fällt. Sie wird in der Regel in Lumen pro Quadratmeter (lm/m²) gemessen, was bedeutet, dass Lux sowohl die Lichtintensität als auch die Fläche, über die das Licht verteilt wird, berücksichtigt. Insgesamt misst Lux jedoch nur das sichtbare Licht und ist wichtiger für Bereiche, in denen Menschen sehen müssen, als die PPFD, die wir uns gleich ansehen werden.

Allerdings sind Luxmeter billig und leicht zu bekommen und dienen als grober Richtwert für die Lichtverhältnisse. Lux-Werte von 40-60.000 sind ideal für die Vegetation, während Werte von 60-80.000 für die Blüte vorzuziehen sind.

PPFD

Die photosynthetische Photonenflussdichte klingt vielleicht etwas hochtrabend, aber eigentlich handelt es sich bei ihr nur um die Messung der tatsächlich photosynthetisch aktiven Photonen (Licht, das die Pflanze nutzen kann), die auf eine bestimmte Fläche treffen. Beim Cannabisanbau ist Licht nicht gleich ist Licht und bestimmte Wellenlängen sind besser als andere. Die PPFD wird in Mikromol pro Quadratmeter pro Sekunde (µmol/m²/s) gemessen, wobei eine höhere Zahl mehr Licht bedeutet.

Cannabispflanzen verbrauchen in der Regel Licht im Bereich von 400-700 Nanometern (zufälligerweise ist das ungefähr der Bereich des sichtbaren Lichts), sodass nur Licht in diesem Bereich der Pflanze hilft. Im Allgemeinen ist die PPFD das beste Maß dafür, wie gleichmäßig deine Beleuchtung ist, und jeder gute Grow-Lampe sollte eine PPFD-Tabelle enthalten, die die Werte in verschiedenen Höhen anzeigt.

Der PPFD-Wert ist das Standardmaß für die Messung des Lichts in der Vegetationsphase und die optimalen Werte liegen zwischen 200 und 600 µmol/m²/s während ihr. Bei der Blüte solltest du dagegen auf circa 600 bis 1000 µmol/m²/s (oder höher) abzielen.

PAR

PAR steht für Photosynthetically Active Radiation (photosynthetisch aktive Strahlung) und ist ein Maß dafür, wie viel von dem Licht, das eine Lampe abgibt, von einer Pflanze genutzt werden kann. Sie ist mit der PPFD insofern verwandt, als beide die Menge an nutzbarem Licht messen, die eine Pflanze empfängt. PAR bezieht sich jedoch auf den Prozentsatz des nutzbaren Lichts, das von der Lampe abgestrahlt wird, während PPFD die Menge an Licht ist, die von der Pflanze empfangen wird.

Was ist mit Watts?

Die meisten Lampen werden in Watt verkauft (oder als „Watt-Äquivalent“ bei LEDs), aber das ist nicht wirklich ein Maß für die Lichtleistung, sondern für den Energieaufwand. Ja, mehr Energie bedeutet mehr Licht, aber sich nur auf die Wattzahl einer Lampe zu verlassen, ist kein guter Richtwert.

Anzeichen von Lichtbrand bei Cannabis

Wenn du die folgenden Anzeichen entdeckst, solltest du deine Beleuchtung anpassen. Viele dieser Symptome können – einzeln betrachtet – durch verschiedene Probleme verursacht werden (Überwässerung, Nährstoffmangel), aber wenn 2 oder 3 dieser Symptome auftreten, bedeutet das mit ziemlicher Sicherheit, dass du es mit Lichtbrand zu tun hast.

1. Ausbleichen

Dies ist mit Abstand das häufigste Anzeichen für Lichtbrand und das Symptom, das ihn von anderen möglichen Problemen unterscheidet. Wie der Name schon sagt, sind die Anzeichen von Ausbleichen eine starke Vergilbung der Blätter und eine Aufhellung der Blüten. Diese weißen Blüten sehen zwar hübsch aus, sind aber im Grunde genommen wertlos, da durch das Ausbleichen jegliches THC und alle Terpene, die möglicherweise vorhanden waren, abgetötet werden.

Vergilbende Blätter können auch ein Anzeichen für Stickstoffmangel sein, aber es gibt einen todsicheren Unterschied zwischen den beiden. Wenn eine Pflanze unter Stickstoffmangel leidet, beginnt die Vergilbung an der Unterseite der Pflanze, während Lichtbrand immer an der Oberseite beginnt.

2. Krallen

Das Einrollen der Blätter nach unten (auch als „Krallenbildung“ bekannt) kann ein Anzeichen für einige Probleme sein. Stickstofftoxizität und Überwässerung können beide zu diesen hängenden Blättern führen, doch sie treten in der Regel nicht zusammen mit den anderen hier beschriebenen Anzeichen auf. Wenn deine Blätter vergilben und sichkrallen, handelt es sich höchstwahrscheinlich um Lichtbrand.

3. Falten

Ironischerweise kann auch das Gegenteil vom Krallen ein Zeichen für Lichtstress sein. Wenn sich deine Blätter nach oben klappen (auch „tacoing“ genannt), hast du es möglicherweise mit Lichtstress zu tun. Das liegt daran, dass die Pflanze versucht, sich vor dem intensiven Licht zu schützen, indem sie ihre Oberfläche einschränkt – so als würde sie bei hellem Sonnenlicht blinzeln.

Behandelst du das nicht, trocknen die Blätter schließlich aus und werden braun und brüchig. Stell dein Licht also sofort um, wenn du das bemerkst.

4. Hängen

Ähnlich wie bei Unterbewässerung kann Lichtbrand zu schlaffen Blättern führen. Das liegt an der verringerten Transpiration und daran, dass die Pflanze nicht genug Wasser hat, um ihre Steifheit (Turgidität) zu erhalten. Ist das das einzige Symptom an deiner Pflanze, gib ihr zunächst etwas mehr Wasser. Sollte das Problem jedoch weiterhin bestehen bleiben, pass die Beleuchtung an.

5. Verlangsamtes Wachstum

Das kann schwer zu erkennen sein, da Cannabispflanzen unterschiedlich schnell wachsen. Falls du jedoch bemerkst, dass sich das Wachstum früher verlangsamt, als es sollte, könnte es ein Problem geben. Während der Vegetationsphase (und auch in den ersten Wochen der Blüte) sollten deine Pflanzen jeden Tag größer werden. Ist das nicht mehr der Fall, solltest du auf andere Symptome von Lichtstress achten und entsprechend handeln.

Wie du Lichtbrand bei Cannabis verhinderst

Zum Glück ist es ziemlich einfach, Lichtbrand zu verhindern. Hier habe ich ein paar einfache Schritte für dich, um das Risiko zu minimieren.

1. Stimme die Beleuchtung auf den Raum ab

Gleich die wichtigste Maßnahme, um Lichtbrand zu verhindern, ist, deiner Pflanze einfach nicht zu viel Licht zu geben. Klar, klingt ein bisschen banal, aber dich wird die Zahl der Grower vielleicht überraschen, die schon mal eine 1000-Watt-HPS-Lampe in einen 1×1-Meter-Schrank zu quetschen versucht haben.

Eine solche 1.000-Watt-HPS-Lampe in einem 1 Quadratmeter großen Raum kann fast 3.000 µmol/m²/s aus einer Entfernung von etwa 35 cm abstrahlen. Das ist viel mehr Licht, als deine Pflanzen brauchen (ganz zu schweigen von der starken Hitze, die diese Lampen erzeugen können).

Die meisten (privaten) Indoor-Grower beschränken sich auf 400-600 Watt, da diese Lampen das perfekte Gleichgewicht zwischen Licht und Wärme bieten. Wenn du einen Anbauraum einrichtest, solltest du einige Nachforschungen anstellen und PPFD-Tabellen vergleichen, damit du das Beste aus deinen Lampen herausholst.

Ich persönlich entscheide mich oft eher für mehrere, kleinere Lampen, um eine ausgewogenere Verteilung zu erreichen. Vier 100-Watt-LEDs sorgen für eine viel gleichmäßigere Beleuchtung als eine einzige 400-Watt-Lampe.

2. Achte auf den Abstand vom Licht zur Pflanze

Bei der gleichen 1000-Watt-HPS-Lampe sinkt der PPFD-Wert erheblich, je weiter das Licht von den Pflanzen entfernt ist. Bei einer Höhe von 65 cm sinkt der PPFD auf überschaubare 942 µmol/m²/s und bei einer Höhe von 115 cm liegen die Werte bei nur noch 275 µmol/m²/s.

Wenn deine Pflanze zu viel Licht abbekommt, kann eine geringfügige Erhöhung des Lichts die Lichtmenge, die auf die Pflanze fällt, erheblich reduzieren… zumindest bis zu einem gewissen Grad. Wenn du einen 1 Quadratmeter großen Raum hast, dessen Wände mit einer reflektierenden Oberfläche bedeckt sind, reicht es vielleicht nicht aus, die Lampe zu erhöhen, da das Licht nur im Raum reflektiert wird, bevor es deine Pflanzen erreicht.

Jede Lampe ist anders und selbst Lampen mit der gleichen Wattzahl können unterschiedliche Leistungen haben. Erkundige dich immer beim Hersteller, um die genauesten Infos zu erhalten.

Wenn du dir Sorgen um den vertikalen Platz machst, gibt es einige Sorten, die auch in kleineren Räumen gut wachsen. Purple Bud Auto, Critical Mass Auto und Big Bud Auto können beispielsweise problemlos unter einem Meter Höhe gehalten werden.

3. Messe richtig

Wenn du in ein Luxmeter investierst, kannst du die Lichtmenge, die deine Pflanzen erreicht, ständig im Auge behalten. Ähnlich wie ein Thermometer und ein Hygrometer die Temperatur bzw. die Luftfeuchtigkeit messen, sollte auch ein gutes Lichtmessgerät zur regelmäßigen Überwachung eines Growers gehören. Es hilft dir nicht nur dabei, Lichtstress zu vermeiden, sondern auch, ihn als potenzielles Problem auszuschließen, wenn du erste Anzeichen dafür bemerkst, dass etwas mit deiner Pflanze nicht stimmt.

4. Mach Low-Stress-Training

Manchmal geraten die Dinge einfach ein wenig außer Kontrolle. Wir alle kennen diese eine Pflanze, die einfach nicht aufhören will, immer größer zu werden, und uns geht so langsam der Platz aus, unsere Lampe noch höher zu stellen. An dieser Stelle kommt Low-Stress-Training (LST) ins Spiel. Hier gibt es verschiedene Methoden, vom einfachen Herunterbinden hoher Äste bis hin zu extremeren Formen wie Screen of Green.

Wenn du weißt, dass du in der Vertikalen nur wenig Platz zur Verfügung hast, solltest du dir überlegen, ob du nicht eher High-Stress-Training wie Supercropping oder Mainlining in Betracht ziehst. Wenn du den Platz und die Möglichkeit hast, 10-20 Pflanzen anzubauen, ist Sea of Green zudem eine gute Wahl für Grower, die mit niedrigen Decken arbeiten.

Wie du Lichtbrand behebst

Lichtbrand kann eine Pflanze vollständig zerstören, wenn du ihn nicht kontrolliert bekommst. Bei frühzeitigem Erkennen, solltest du deine Pflanze allerdings relativ leicht retten können. Beachte bitte, dass keine dieser Techniken garantiert funktioniert – aber nichts zu unternehmen, ist ein sicheres Todesurteil für deine Pflanze. Geh diese Maßnahme also alle mal durch!

1. Bewege dein Licht

Wie bereits erwähnt, nimmt die Lichtmenge, die eine Pflanze von einer Lampe erhält, mit zunehmender Entfernung ziemlich schnell ab. Wenn du erste Anzeichen von Lichtbrand feststellst, solltest du deine Lampe erhöhen.

2. Spende Schatten

Wenn es nicht möglich ist, dein Licht zu erhöhen, ist die zweitbeste Option, Schatten oder Lichtabdeckungen zu verwenden.

3. Erhöhe die Feuchtigkeit

Lichtstress kann dazu führen, dass eine Pflanze zu schnell transpiriert und austrocknet. Eine Erhöhung der Luftfeuchtigkeit kann dem entgegenwirken. Sie darf nur nicht zu hoch sein, sonst besteht die Gefahr, dass sich Schimmel bildet.

4. Entferne beschädigte Teile

Gras, das durch Licht verbrannt wird, kann technisch gesehen immer noch sicher konsumiert werden. Leider sind die Potenz und der Geschmack jedoch längst dahin. Es wäre also besser, wenn du ein kleines Opfer bringst und die beschädigten Blätter oder Blüten abschneidest und entsorgst.

Passiert das während der Vegetationsperiode, ist das kein großer Verlust – deine Pflanze braucht dann nur ein paar Tage mehr, bis sie sich vollständig erholt hat. Während der Blüte ist es allerdings keine gute Idee, eine Pflanze zu beschneiden (in dieser Phase wäre Lichtbrand am verheerendsten).

Licht an!

Die perfekte Balance zwischen „genug“ und „zu viel“ Licht zu finden, kann selbst für erfahrene Grower schwierig sein. Wenn du dich im Vorfeld jedoch ein wenig informierst und einige Vorsichtsmaßnahmen triffst, kannst du Lichtbrand leicht vermeiden.

Comments

1 Kommentar zu „Lichtbrand und Lichtstress bei Cannabis: Zu viel des Guten?“

  1. Unbekannter

    Es gibt auch gute Apps.
    Luxmaster oder die Profi app
    Photone ,damit kann man auch schon ohne Pro Version
    Gut messen.

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Autor

  • Author_profiles-WSS-Ken

    Kenny Hall

    Aufgewachsen in den Colorado Rockies, bin ich 2017 nach Prag gezogen und habe nie zurückgeblickt. In meinen ärmeren College-Tagen lernte ich alles, was ich brauchte, um meinen eigenen Anbau zu starten. Das ist nun schon seit fast 20 Jahren mein Hobby. Wenn ich nicht gerade schreibe oder mich um meinen Garten kümmere, findest du mich im Park mit einem Bier, einem Joint und Blüte, um den blauen Himmel zu genießen.
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