Wie Fühlt Es Sich an, “High” Auf Gras Zu Sein?

Wie Fühlt Es Sich an, “High” Auf Gras Zu Sein?

Obwohl eine wortreiche Erklärung nie wirklich erklären könnte, wie es sich anfühlt, high zu sein, haben wir beschlossen, dass es bestimmte Dinge gibt, auf die man achten sollte. Es gibt bestimmte körperliche, geistige und emotionale Empfindungen, die du nach dem Graskonsum spüren kannst. Diese Informationen können hilfreich sein, wenn du noch nie Gras geraucht hast und nicht weißt, was dich erwartet! In diesem Artikel bekommst du eine Vorstellung davon.

Jeder auf der ganzen Welt spricht von Gras – wie gut es sich anfühlt, wie großartig es dein Leben macht, wie heilkräftig es ist. Aber wie fühlt es sich überhaupt an, wenn man high von Gras ist? Als ich zum ersten Mal über die Frage nachdachte, erschien sie mir völlig unbeantwortbar, wie z.B. zu erklären, wie eine Banane schmeckt – oder sogar zu erklären, welche Farbe für einen Blinden eine Farbe ist.

Nach einigen tieferen Meditationen wurde mir klar, dass es einige Erfahrungen gibt, mit denen sich alle Kiffer verbinden können. Es gibt bestimmte Veränderungen, die in den physischen, mentalen und emotionalen Erfahrungen nach dem Rauchen von Gras stattfinden.

Wenn du noch nie zuvor Gras geraucht hast, könnte es eine gesunde Sache sein, sich mit den Veränderungen vertraut zu machen, die nach dem Kiffen auftreten können. Obgleich sie nicht für alle Menschen gleich sein werden, gibt es einen allgemeinen Erfahrungsschatz, der unter den Kiffern häufig anzutreffen ist.

Also, wir denken, wir haben es herausgefunden – wie man erklären kann, wie es sich anfühlt, high auf Gras zu sein. Du kannst es dir wie einen Wetterbericht vorstellen – wie wird es sich ungefähr anfühlen, wenn du high bist.

High sein vs. betrunken sein

Wenn du zum ersten Mal Gras rauchst, gibt es definitiv bestimmte Dinge, die du nicht erwarten solltest. Als Erstes solltest du die Vorstellung, dass high zu sein nichts anderes sei als betrunken zu sein, aufgeben. Oft erleben Menschen in einem betrunkenen Geisteszustand eine Desensibilisierung oder einen generellen Verlust der Sinne. Menschen, die high sind fühlen sich dahingegen sensibilisiert.

Generell ist es ganz einfach, die sozialen Auswirkungen von Trunkenheit zu beschreiben, wie z.B. das Gefühl, viel reden oder tanzen zu wollen. Alkohol scheint perfekt in die Nachtclub-Umgebung zu passen.

Aber das Gleiche kann man nicht über Gras sagen. High zu sein kann manchmal den Körper mit Energie für das Tanzen füllen, aber nicht unbedingt den Wunsch erwecken, sozial zu sein. Manchmal ist die Marihuana-Erfahrung sehr nachdenklich, manchmal ist sie extrem kontaktfreudig.

Im Allgemeinen ist das soziale Umfeld für das Rauchen von Marihuana ein persönlicheres, wie z.B. mit Freunden in einem Haus oder am Lagerfeuer. Die Effekte von Marihuana sind weniger definierbar als die, die wir mit Alkohol erleben. Das ist es, was sie zu einer wunderbaren Pflanze macht, die man mit Freunden konsumieren kann. Und auch, was es sehr geheimnisvoll macht, wenn es um die sehr unterschiedlichen Erfahrungen geht, die viele Anwender machen.

Anzeichen dafür, dass du vielleicht high bist

Einige Kiffer schwören, dass es bestimmte „Symptome“ gibt, die sie nach dem Kiffen erfahren, die weitaus häufiger auftreten als andere. Was ich meine, ist, dass einige Kiffer sich immer leichtfüßig fühlen, aber nie den Fressflash bekommen. Andere Kiffer bekommen diesen immer und werden immer müde, werden aber nie paranoid. Es ist wirklich anders für jeden Kiffer. Allerdings gibt es bestimmte Anzeichen, die immer wieder auftauchen, die fast wie Symptome des bekifft Seins scheinen.

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Was interessant ist, ist, dass einige dieser Symptome die Gründe sind, warum sich einige Kiffer in Gras verlieben, während andere sich dazu entscheiden, es sein zu lassen. Es ist alles sehr interessant, wenn du mich fragst. Die Empfindungen, die mit dem Gefühl der Ruhe und Entspannung verbunden sind, können dieselben Empfindungen sein, die mit Angst und Paranoia nach dem Kiffen verbunden sind.

Man weiß nie genau, auf welcher Seite man sich befinden wird. Aber deine Einstellung zum Kiffen wird viel bedeuten.

1. Eine verzerrte Zeitwahrnehmung

Kiffer kommen fast immer zu spät. Das sollte für das Thema verzerrte Zeitwahrnehmung viel bedeuten. Es ist eine besonders häufige Erfahrung unter Erstrauchern. Es kann sich anfühlen, als hättest du so viel Zeit. Die Minuten können sich wie Stunden anfühlen. Für manche Menschen ist das eine große Erleichterung. Wenn du allerdings anfängst, dich ängstlich zu fühlen und dir wünscht, nicht mehr high zu sein, kann eine verzerrte Zeitwahrnehmung wirklich ungemütlich sein.

2. Mal hier, mal dort sein

Ich denke, dies Symptom gehört definitiv ebenfalls dazu. Man kann es mit dem Ein- und Ausstieg aus deiner mentalen Welt vergleichen. Marihuana kann den Effekt haben, Gedanken überaktiv zu machen, und es wird leicht, sich in diese andere Welt „hineinzuziehen“.

Die Wirkung ist so stark, dass es fast dazu führen kann, dass du die Menschen um dich herum vergisst. Aber in einem Moment, ob es nun durch den Klang der Stimme eines Freundes oder durch Musik ausgelöst wird, wird deine Aufmerksamkeit wieder auf die physische Welt gelenkt. Das ist es, was mit mal hier, mal dort gemeint ist. Du springst quasi zwischen den Welten.

3. Ein entspannter Körper und Faulheit

Einer der medizinischen Werte Marihuanas ist, dass es ein Muskelrelaxans ist. Nach der Anwendung kannst du sofort spüren, dass alle Verspannungen in deinem Körper einfach wegfallen und dass es ein Gefühl der Freiheit über den physischen Körper gibt. Für einige kann diese Empfindung Faulheit oder Schläfrigkeit verursachen, ein Gefühl des Wunsches, schlafen zu gehen.

4. Ansteigende Energie

Durch die beiden vorangegangenen kann es zu einem Gefühl von erhöhter Energie im Körper kommen. Wenn die Muskeln einiger Leute entspannt sind, empfinden sie dies als die perfekte Zeit für einen Spaziergang oder zum Dehnen.

Vielleicht ist es sogar der Moment zum Tanzen! Die mentale Aktivität gepaart mit der körperlichen Entspannung kann tatsächlich das Gefühl hervorrufen, dass es an der Zeit ist, etwas Kreatives zu tun, wie z.B. Musik zu machen, zu malen, zu tanzen oder Yoga zu machen.

5. Der “Mir doch egal” Effekt

Dies hat mehr mit den emotionalen Folgen des Kiffens zu tun und es ist wahrscheinlich das, worüber Bob Marley in seinen Liedern gesprochen hat. Das Kiffen kann mit einem Gefühl von Euphorie oder Freude einhergehen, das mit keinem anderen High vergleichbar ist.

Es ist, als hätte man keine Sorgen in der Welt, oder buchstäblich keinen Bock auf irgendetwas. Dies ist der Ort, an dem die Menschen alle Hemmungen verlieren, die Libido sich erhöht, ebenso wie das Selbstvertrauen, und sich das Gefühl des „Flow“ mit allem, was um sie herum geschieht, einstellt.

6. Der Effekt der Paranoia

Das Gefühl der Paranoia ist etwas, das oftmals in Verbindung mit Kiffen steht. Es ist die Kehrseite der sorglosen Haltung, die manchmal passieren kann. Es ist das Gefühl, sich zu viel Sorgen um alles zu machen und ein Gefühl der Angst, des Misstrauens oder der Paranoia zu erzeugen.

Wir wissen nicht wirklich, warum das passiert. Es könnte durch eine Reihe von Faktoren verursacht werden, wie zum Beispiel, mit wem du rauchst, welche Sorte du rauchst, wo du es tust, ob dein Tag gut oder schlecht war, was du vor dem Kiffen gegessen hast – es gibt unzählige Dinge, die einen Einfluss auf die emotionale Reaktion haben könnten, die auf das Kiffen folgen. Für einige Leute kann allein die Tatsache, dass alles sehr neu ist, dieses Gefühl der Paranoia auslösen.

7. Verlust des Kurzzeitgedächtnisses

Wenn du schon einmal Gras geraucht hast, weißt du genau, wovon ich rede. Du steckst deinen Schlüsselbund in die Tasche und vergisst sofort, dass du ihn überhaupt berührt hast. Dann rennst du durch dein ganzes Haus und suchst nach ihm, überzeugt davon, dass er gestohlen wurde! Und nachdem du 30 Minuten deines Lebens vergeudet hast, erkennst du endlich, dass er in deiner Tasche ist, und plötzlich erinnerst du dich daran, dass du ihn dort hingetan hast.

Dies ist ein wirklich häufiger Effekt, von dem viele Kiffer nach dem Kiffen berichten. Die gute Nachricht ist, dass es nicht sehr lange dauert. Sobald du zur Nüchternheit zurückkehrst, geht dein Gedächtnis ziemlich genau zurück in den Normalzustand. Häufige Benutzer können jedoch häufig von einem Verlust des Kurzzeitgedächtnisses betroffen sein. Und ihre Freunde könnten das als völlige Vergesslichkeit interpretieren.

8. Hypersensibilität

Wie bereits erwähnt, erlebten viele Kiffer nach dem Kiffen eine gesteigerte Sinneswahrnehmung. Das ist der Grund, warum viele Kiffer gerne Musik hören, wenn sie high sind. Die Sensibilität für Geräusche, Farben und sogar physische Empfindungen neigen dazu, sich zu erhöhen. Dies könnte auch der Grund dafür sein, dass die Libido nach dem Kiffen erhöht wird.

Der Unterschied zwischen Sativa und Indica

Es ist wahrscheinlich erwähnenswert, dass es Unterschiede in der Wirkung von Indica- und Sativa-Sorten gibt. Es ist viel komplizierter als das gängige Vorurteil, dass Sativa dich energetisch macht, während Indica dich müde macht.

So sehr man von einer reinen Indica verschiedene Effekte erwarten kann, als von einer reinen Sativa, so sehr gibt es viele andere Faktoren im Spiel. Eine einzelne Cannabis-Pflanze enthält hunderte von aktiven Substanzen, von Terpenoiden über Cannabinoide bis hin zu Flavonoiden, und diese beeinflussen alle das, was du erlebst.

Nehmen wir zum Beispiel Northern Lights. Diese Sorte ist reine Indica und stark harzig. Konsumenten berichten, dass sie sich nach der Anwendung dieser Sorte entspannt und glücklich fühlen. Aber sie berichten nicht oft, dass sie sich sehr schläfrig fühlen. Nun lasse uns das mit der afghanischen Sorte vergleichen, die ebenfalls eine reine Indica ist. Benutzer berichten auch, dass sie sich entspannt fühlen, aber viel schläfriger als beim Rauchen von Northern Lights.

Durban Poison ist eine beliebte Sativa-Sorte. Anwender berichten, dass sie sich nach dem Gebrauch extrem energetisch, erhaben und glücklich fühlen. Super Silver Cheese, eine Sorte, die in der Sativa-Genetik sehr schwer ist, macht den Benutzer entspannter als hochgehoben.

Ist das Kiffen eine psychedelische Erfahrung?

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Kiffen wird manchmal in die Kategorie des „psychedelischen Erlebnisses“ eingeordnet. Dies verursacht eine Menge Angst für Menschen, die zum ersten Mal Gras rauchen. Ist es eine psychedelische Erfahrung oder nicht? Nun, leider ist die Antwort auf diese Frage kompliziert.

Was macht ein psychedelisches Erlebnis aus? Es geht nicht nur darum, Visionen von Farben oder Halluzinationen zu haben (was bei Gras möglich ist, aber nicht sein muss). Ich denke, dass sich die psychedelische Erfahrung von anderen Drogen durch das Gefühl der Dissoziation unterscheidet. Zwischen dir und deinem Geist und deinem Körper entsteht eine Art Raum, der dir das Gefühl gibt, dass du etwas anderes geworden bist.

Dadurch erhältst du eine gewisse Kraft, um deinen Geist und deinen Körper aus einer abgehobenen Perspektive betrachten zu können. Das ist so etwas wie das, was passiert, wenn jemand Pilze oder LSD nimmt.

Das passiert nicht immer, wenn es um das Kiffen geht. Es könnte sein, wenn du wirklich starkes Gras rauchst, insbesondere Sativa. Das zerebrale High, das mit starken Sativa-Sorten verbunden ist, wird oft mit der psychedelischen Erfahrung in Verbindung gebracht. Das passiert aber nicht immer.

Die Methode der Einnahme kann auch einen Einfluss darauf haben, wie psychedelisch die Erfahrung ist. Für viele Menschen ist die Verwendung von Marihuana durch Edibles eine weitaus psychedelischere Erfahrung als durch Rauchen. Das ganze „neben der Spur sein“ kann mit Edibles oder Ölen verstärkt werden, aber für viele Raucher wird dies oft umgangen.

Wenn das Rauchen Marihuanas tatsächlich zu einer psychedelische Erfahrung führt, ist es viel milder als das, was man von einem LSD-Hit erwarten kann. Es ist ungewöhnlich, wilde visuelle oder auditive Halluzinationen zu erleben, es sei denn, man hat gerade etwas wirklich Starkes geraucht. Allerdings ist das Gefühl der Dissoziation etwas, das die Kiffer genießen können, da es ihnen ein vollkommen neues Gefühl gibt.

Dein erstes Mal: Das Kiffen!

Interessante Dinge können passieren, wenn du zum ersten Mal Gras rauchst, und ich schreibe das der Tatsache zu, dass du keine Ahnung hast, was dich erwarten kann (dieser Artikel könnte dabei helfen).

Ich kenne viele Erstraucher, die sagten, dass Gras nicht wirklich einen Effekt auf sie hatte. Eine mögliche Erklärung ist, dass diejenigen, die keine Ahnung haben, was sie zu erwarten haben, zu viele Erwartungen in das, was es bedeutet, high zu sein, projizieren könnten. Das Ergebnis ist, dass eigentlich nichts passiert. Wenn du dich zu sehr auf das konzentrierst, was deiner Meinung nach passieren wird, könntest du verpassen, was tatsächlich passiert, und enttäuscht werden.

Einige theoretisieren, dass Cannabinoid-Rezeptoren im Gehirn, die nie zuvor in diesem Ausmaß aktiviert wurden, tatsächlich einige Zeit benötigen, um die Stimulation von THC und CBD vollständig zu akzeptieren, als ob sie ein wenig schüchtern wären, um damit anzufangen. Dies mag auch eine Erklärung für das Phänomen des mysteriösen „Nichts ist passiert“ der Erstraucher sein.

Auf der anderen Seite, wenn du nicht weißt, was du vom Kiffen erwarten kannst, kann die Erfahrung allzu mächtig sein, und dies führt auch dazu, dass viele Menschen die Idee, jemals wieder zu kiffen, aufgeben.

Einzigartige Erfahrungen für jeden, immer!

Was wichtig ist, ist, sich daran zu erinnern, dass das Kiffen jedes Mal anders ist. Es gibt so viele verschiedene Faktoren, die deine Erfahrung beeinflussen werden, dass es im Grunde unmöglich ist, zu sagen, wie es sein wird, wenn du es tust.

Das Marihuana-Erlebnis ist für jeden anders. Das ist einer der Gründe, warum es in der Welt der Rauschmittel so geheimnisvoll ist. Während sich die einen entspannt fühlen, fühlen sich die anderen energetisiert. Während den einen alles egal ist, können die anderen nicht aufhören, sich Gedanken zu machen.

Also, woher weißt du, wie es sich anfühlt, high zu sein? Ich werde auf das Beispiel zurückkommen, das ich gemacht habe, um zu erklären, wie eine Banane schmeckt. Wir könnten wahrscheinlich den ganzen Tag darüber reden, denn es gibt so viel zu erzählen, wenn es darum geht, den Geschmack und die Textur einer Banane zu beschreiben. Aber am Ende des Tages wirst du nicht wirklich wissen, wie sie schmeckt, bis du sie isst!

Also, der beste Weg, um zu wissen, wie es sich anfühlt, high auf Cannabis zu sein, ist, es zu versuchen. Sei versichert, du kannst nicht sterben, auch wenn dein Verstand versuchen könnte, dich vom Gegenteil zu überzeugen. Niemand hat jemals eine Überdosis Marihuana eingenommen.

Mit einem offenen Herzen und Geist kannst du die Marihuana-Erfahrung wirklich genießen. Für viele ist es eines der besten Heilmittel auf dem Planeten – für viele verschiedene Dinge! Lass also los, was deine Großeltern dir über das Kiffen erzählt haben könnten, und überzeuge dich selbst!

Comments

5 Kommentare zu „Wie Fühlt Es Sich an, “High” Auf Gras Zu Sein?“

  1. Ich finde diesen Artikel sehr gelungen vor allem die Erklärung des High-sein wird hier gut erklärt. Gelungen!

  2. Ich hatte Canabiskekse gebacken.
    Mein Mann und ich haben jeweils einen gegessen.
    Da es mein erster Keks mit dieser Sorte Canabis war, wusste ich nicht was mich erwartet.
    Eine Stunde nach dem Genuss des Kekses wurde mir schlecht. Schlecht in dem Sinne, dass ich 2 mal dass Gefühl hatte einen Kreislaufkolapps zu erleiden. Mir ging es so schlecht, dass mein Mann mich ins Bett bringen musste, ich konnte nicht mehr alleine laufen.
    Ich bin erst mal bedient. Dabei hätte ich mich gefreut, wenn ich meine Schmerzen mal für eine Stunde hätte loswerden können.

    1. Hallo Barbara,
      das ist ein typischer Anfängerfehler bzw ein Fehler, wenn man eine andere Sorte die man noch nie konsumiert hat, bekommt. Manche Sorten können für den einen stark sein und bei dem anderen wirken sie ganz anders oder kaum.
      Ich denke dass das Gras entweder einen viel höheren THC Gehalt gehabt hat als euer vorheriges oder du hast etwas zu viel davon hinein.
      Ich kenne genau dieses Gefühl das du beschreibst. Mir ging es nach einem Selbstversuch damals haargenauso. Nur das ich auch noch 2 Tage später auf allen Vieren auf die Toilette gekrabbelt bin weil alles andere taub war. Am 3. Tag kam dann langsam die Empfindung meiner Wirbelsäule und Glieder zurück.
      Ich habe damals auch wirklich noch Angst dazu bekommen weil ich gedacht hab das war es jetzt…
      Aber alles gut ich bin noch da 🙂
      Was ich dir auf jeden Fall empfehlen kann, da du schreibst dass du Schmerzen hast, mal zu einem Schmerzspezialisten zu gehen der auch Cannabis auf Rezept verschreibt.
      Alles Gute für Dich!

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Autor

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    Sera Jane Ghaly

    Ich bezeichne mich selbst gerne als Freigeist, der die Welt bereist. Geboren inMelbourne, Australien, fühle ich mich überall auf der Welt zu Hause. Wörter und Sprachen sind meine Leidenschaft. Ich verwende sie als Fahrzeug, um mich durch diese multidimensionale, menschliche Erfahrung zu navigieren. Meine Begeisterung für Marihuana begann in den USA, seither bereise ich, inspiriert von diesem Kraut, die Welt. Mary Jane hat mir die Türen zu schamanistischen Zeremonien im Amazonas und zu Rauchzeremonien mit Babas in Indien geöffnet. Ich würde gerne einmal mit Joe Rogan einen Joint rauchen!
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