7 Tipps, Wie Man Gleichtzeitig High Und Produktiv Ist!

7 Tipps Wie Man Produktiv und High ist - WeedSeedShop

Es ist nicht ungewöhnlich, dass einige Kiffer sich einigen Herausforderungen stellen müssen, wenn es darum geht, etwas zu erledigen. Vielleicht liegt das daran, dass es einfacher ist, sich von dem high Sein abzulenken, oder vielleicht liegt es daran, dass Cannabiskonsum Gefühle der Demotivation auslösen kann. Was auch immer es ist, wir haben einige Ratschläge, wie man produktiv bleibt, wenn man high ist.

Es ist keine Schande, einer dieser Cannabis-Liebhaber zu sein, für die es keine Option ist, dem Weed abzuschwören. Es muss einen anderen Weg geben! Nun, du kannst das Beste aus beiden Welten haben. Es ist durchaus möglich, ein produktiver Kiffer zu sein. Wenn du dein Marihuana als ganz normales Nahrungsmittel ansiehst, wie Essen oder Wasser, dann kann es sehr energetisch sein! Der Trick ist, diese Energie richtig zu kanalisieren.

Und wie genau soll das gehen? Dieser Artikel gibt dir einige Tipps über die Art der Dinge, die du tun kannst oder lassen solltest, wenn du produktiv bleiben willst, während du high bist. Wenn du unsere einfachen Ratschläge befolgst, kannst du dein high Sein als äußerst kreative und produktive Zeit nutzen!

Lass uns zuerst einige Dinge klarstellen …

Bevor wir zu den Zusammenfassungen springen, gibt es viele Kiffer dort draußen, die diesen Artikel vielleicht gar nicht lesen brauchen. Denn unproduktiv und faul zu sein, kann durch viele verschiedene äußere Reize ausgelöst werden. Das heißt, dass der Marihuana-Konsum nicht bedeutet, dass du immer faul bist.

Es ist wichtig, diesen psychologischen Standpunkt zu klären, bevor man produktiv sein will, während man high ist. Solange du denkst, dass Marihuana dich faul macht, wird es das. Es ist an der Zeit, die Idee loszuwerden, dass deine Faulheit oder Unproduktivität komplett auf deinen Cannabiskonsum zurückzuführen ist.

Die Wahrheit ist, dass produktiv und aktiv zu sein mit mehreren Faktoren zu tun hat. Die Ernährung zum Beispiel kann einen großen Beitrag zu der Empfindungen der Faulheit und der allgemeinen Unfähigkeit, Dinge zu tun, beitragen. Dies wissend, kannst du einige Dinge deines Lebensstils ändern, um deine Aktivität und Produktivität anzuregen – selbst wenn du Marihuana liebst.

Es fällt Wissenschaftlern schwer, die genaue Verbindung zwischen Marihuana und Aktivität zu erklären. Marihuana tritt selbstverständlich in einen Teil des Gehirns ein, welcher für die Steuerung der Motivation zuständig ist. Die meisten Forschungsarbeiten sind jedoch widersprüchlich und es gibt viele völlig widersprüchliche Ergebnisse.

Jetzt, da das alles in deinem Gehirn herumwirbelt, kannst du akzeptieren, dass es durchaus möglich ist, ein produktiver Kiffer zu sein. Du musst den Leuten nicht glauben, die dir sagen:“Marihuana macht dich faul.“ Also, hier sind unsere Tipps, wie du Marihuana in dein Leben integrieren kannst, damit du produktiv bleibst!

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1. Setz dir Ziele

Eine der bekanntesten Theorien zur Mitarbeiter-Motivation ist die Theorie der Zielsetzung. Dies gilt nicht nur für das Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, sondern auch für das Verhältnis zu uns selbst. Wenn wir Ziele erreichen, die wir uns selbst gesteckt haben, steigern wir unser Selbstvertrauen und unsere Motivation. Das bringt hohe Produktivität.

2. Bleib aktiv

Sobald du deinen Tag high auf Marihuana begonnen hast, solltest du diese Energie verwenden, um an Produktivität zu gewinnen. Wenn du einmal langsamer geworden bist, kann dich die Faulheit verführen. Falle nicht darauf hinein, dass du etwas später beenden könntest. Das ist reine Verzögerung und wenn man etwas hinauszögert, während man high ist, kann es einen in Schwierigkeiten bringen.

Wenn du an einem Schreibtisch arbeitest und somit deine Arbeit nicht so viel körperliche Aktivität beinhaltet, lohnt es sich, etwas Bewegung einzubauen. Wenn du in der Pause spazieren gehen kannst oder wenn du in der Nacht zuvor geraucht hast, kannst du tagsüber produktiver sein. Die Bewegung fördert die Produktivität, denn sie hält die Energie in Bewegung.

3. Schritt für Schritt gehen und realistisch sein!

Nimm kleine Dosierungen zu dir, während du Sachen erledigst. Werde nicht jedes Mal zu high, wenn du dich für eine Pause hinsetzt. Wenn du zuvor schon viel Cannabis konsumiert hast, solltest du wissen, dass ein extrem starker Effekt lähmend sein kann. Es gibt keinen Grund zu high zu sein, wenn du eine Menge zu tun hast. Du kannst sogar eine Mikrodosierung von Cannabis in Erwägung ziehen, da dir dies die Möglichkeit bietet, die Aufmerksamkeit und Konzentration zu erhöhen, im Vergleich dazu, Cannabis gar nicht zu verwenden.

Es ist auch wichtig, dir realistische Ziele zu setzen. Stürze dich nicht auf die Arbeit, die du zu tun hast. Die Wahrheit ist, dass es wichtig ist, realistisch zu sein, wie viel man in einem bestimmten Zeitrahmen erreichen kann. Das bedeutet auch, sich nicht zu viel aufzuladen, wenn es darum geht, wie viel man geben kann, denn sonst ist das auch demotivierend.

4. Ernähre dich gesund

Manchmal sind wir in unserem Leben zu beschäftigt, dass es passieren kann, dass wir unsere Diäten vernachlässigen. Dies kann subtile emotionale Folgen haben, die unser Leben wirklich beeinflussen können. Als Kinder wurde uns immer gesagt:“Du bist, was du isst“, aber wir neigen dazu, es zu vergessen, wenn wir älter werden. Die Nahrung, die du zu dir nimmst, beeinflusst dein Gehirn, das bedeutet, dass du deine Diät für maximale Produktivität manipulieren kannst.

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Den ganzen Tag über extrem salzige oder fettige Nahrung zu essen, wird wahrscheinlich dazu führen, dass das Gehirn in den “faul sein” Modus übergeht. Allerdings kannst du einen aktiven Einfluss darauf haben, indem du eine gesunde Diät beibehältst (checke diese gesunden Snacks) und viel Wasser trinkst.

5. Wähle eine Sorte, die dir hilft, produktiv zu bleiben

Die Sorte, die du wählst, kann einen enormen Einfluss auf deine Produktivität haben. Bestimmte Sorten sind besser geeignet für die Nachtzeit und die Schläfrigkeit, während andere eine hohe körperliche Energie fördern. Sativa-haltige Sorten sind in der Regel mit höheren Energieniveaus verbunden, während Indica-Sorten in der Regel mit dem Wunsch verbunden sind, sich vollkommen zu entspannen.

Wenn du überlegst, welche Sorten du verwenden möchtest, um produktiv zu bleiben, kannst du die Sorten Trainwreck oder Diesel Haze in Betracht ziehen. Beide dieser Sorten fördern das energetische high Sein, die dich in Stimmung bringen können, um Arbeit zu erledigen. Als Belohnung für einen produktiven Tag kannst du dich am Abend mit einer Indica-Sorte entspannen!

6. Konzentriere dich!

Konzentriert zu bleiben ist wichtig für die Produktivität, ob du high bist oder nicht. Dies bezieht sich auch auf das Setzen von Zielen für sich selbst. Dies hilft dir, dich von Ablenkungen fernzuhalten, die dir tagsüber über den Weg laufen können und die äußerst verlockend sind.

Wenn du dich auf die vor dir liegende Aufgabe konzentrieren kannst, kannst du sicher sein, dass du die Aufgabe erledigt bekommst und somit produktiver arbeitest. Am Ende wirst du dich noch “higher” fühlen, weil du konzentriert deine Ziele erreicht hast.

7. Erinnere dich an den Genuss!

Denke daran, dass die Erfahrung mit Cannabis ein Erlebnis ist, das du genießen solltest. Wenn du einfach nur Cannabis genießen und entspannen kannst, dann gibt es vielleicht keinen Grund, es zu einem Teil deines aktiven Tages zu machen. Du wirst nur dann das Beste aus deinem Marihuana-Erlebnis herausholen, indem du es so verwendest, wie du es gerne konsumierst.

Also, wenn du nach all diesen Ratschlägen immer noch nicht produktiv sein kannst, während du high bist, ist es vielleicht an der Zeit, damit aufzuhören, es zu versuchen, es zu sein! Wenn du ohne Gras produktiv sein kannst, dann kannst du deine Kräuterzeit für persönlichere, entspannte Tätigkeiten nutzen. Oder, am Ende des Tages, könnte deine Unproduktivität sogar gar nichts mit deinem Cannabiskonsum zu tun haben!

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    Sera Jane Ghaly

    Ich bezeichne mich selbst gerne als Freigeist, der die Welt bereist. Geboren inMelbourne, Australien, fühle ich mich überall auf der Welt zu Hause. Wörter und Sprachen sind meine Leidenschaft. Ich verwende sie als Fahrzeug, um mich durch diese multidimensionale, menschliche Erfahrung zu navigieren. Meine Begeisterung für Marihuana begann in den USA, seither bereise ich, inspiriert von diesem Kraut, die Welt. Mary Jane hat mir die Türen zu schamanistischen Zeremonien im Amazonas und zu Rauchzeremonien mit Babas in Indien geöffnet. Ich würde gerne einmal mit Joe Rogan einen Joint rauchen!
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