Wie du deinen Eltern erklärst, dass du Gras rauchst

Den Eltern erklären, dass du kiffst - WeedSeedShop

Deinen Eltern zu beichten, dass du Gras rauchst, ist vermutlich einer der schwierigsten Unterhaltungen die du je in deinem Leben führen wirst. Wir sind hier, um dir zu helfen den Prozess etwas geschmeidiger zu machen. Mach dir die Konversation etwas einfacher mit den Ratschlägen, die wir in diesem Artikel für dich haben.

Es gibt da so eine gefürchtete Konversation zwischen jedem Cannabis Raucher und seinen Eltern. Oder vielleicht ist es nicht die Konversation an sich, die so gefürchtet wird, sondern eher die Reaktion. Für so viele Marihuana User ist es wichtig ihren Eltern zu erzählen, dass sie eine Affinität für dieses spezielle Kraut haben.

Abhängig davon wie wichtig Marihuana für dich ist, könnte es bedeuten, einen wichtigen Teil von dir zu verheimlichen, wenn du Marihuana an sich verheimlichst. Das ist eine extrem schwierige Aufgabe – vor allem wenn du es vor deinen Eltern verheimlichst.

Konservativen Eltern etwas über die grüne Angewohnheit zu erzählen ist keineswegs eine einfache Aufgabe. Es wird wahrscheinlich ziemlich komisch werden. Es könnte auch sehr frustrierend werden. Aber es muss nicht unbedingt so eine Konversation werden, die jeden für die nächsten paar Monate verstummen lässt.

Ja, es ist eine komische Zeit. Du bist dabei erwachsen zu werden und deinen Eltern die Wahrheit zu erzählen. Und wir haben ein paar sehr gesunde Tipps für dich.

1. Sie könnten es vielleicht schon wissen

Vor allem wenn du immer noch mit deinen Eltern lebst, könnten sie vielleicht schon wissen, dass du Gras rauchst, auch wenn du versucht hast es zu verstecken. Sie haben vermutlich selbst schon Stunden online verbracht und Google gefragt warum ihr Kind, wenn es nach Hause kommt, direkt zum Kühlschrank geht. Es gibt so ziemlich keine Partydroge, die dir Lust auf etwas zu essen macht, oder?

Also, bevor du zu nervös wirst, diese Neuigkeit deinen Eltern zu erzählen, denke daran, dass sie es vielleicht schon wissen. Das ist wirklich einer der besten Möglichkeiten und würde den anfänglichen Schock verhindern.

2. Sprich selbstbewusst und bereite vor was du sagen möchtest

Wenn du deinen Eltern über das Kiffen erzählen willst, dann ist es wichtig selbstbewusst zu sein. Es gibt einen Unterschied zwischen Selbstbewusstsein und Arroganz, so ganz nebenbei. Am Ende des Tages haben sie immer noch viele Jahre mehr Erfahrung als du. Aber wenn du selbstbewusst in deiner Entscheidung bist, dann kannst du sachkundig reden.

Wenn du dich davor drückst dich in diesem Moment wirklich zu öffnen, dann könnte es hart für sie werden, dir zu vertrauen. Wenn du es für nötig hältst, dann bereite vor was du sagen willst. Versuche nicht zu eingeprobt zu wirken, aber Vorbereitung kann dir helfen, das was du sagen möchtest, klar und prägnant darzustellen.

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3. Wähle die Zeit und den Ort sorgfältig aus

Eine gesunde Konversation zu starten hängt sehr stark davon ab wann und wo du die Neuigkeiten offenbaren möchtest. Wenn deine Eltern durch eine besonders schwere Phase in ihrem Leben gehen, können diese Neuigkeiten ein wenig warten. Suche dir einen Moment aus in dem jeder eher entspannt ist.

Vermeide es diese eher “ernste“ Konversation zu haben, wenn viele Leute um euch herum sind. Das Ganze geht nämlich wirklich niemanden anders an und es ist nicht fair für deine Eltern. Behalte im Hinterkopf, dass sie darauf sehr sensibel reagieren könnten. Und mache es nicht übers Handy. Sich dabei in die Augen zu schauen ist viel zuvorkommender!

4. Bereite dich auf eine ungewollte Reaktion vor

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Der Grund warum es vermutlich so furchterregend ist mit deinen Eltern über das Kiffen zu reden ist, weil sie es vermutlich nicht mögen werden. Natürlich ist ein emotionaler Zusammenbruch nicht die Reaktion, die du möchtest. Aber es könnte die sein, die du bekommst.

Versuche dich nicht während eines Nervenzusammenbruchs zu erklären. Falls du Dinge sehr emotional werden und außer Kontrolle geraten ist es vermutlich das Beste die Dinge erst einmal ruhen zu lassen und die Konversation erst dann fortzuführen, wenn sich jeder etwas beruhigt hat. Raste nicht aus, wenn sie ausrasten! Versuche ruhig zu bleiben!

5. Zögere nicht damit dein Wissen zu teilen

Wenn du merkst, dass sich die Konversation dorthin entwickelt und deine Eltern aufnahmebereit sind, dann informiere sie. Der Grund warum sie anfangs vielleicht etwas zurückhaltend damit sind deine Kiffer Gewohnheiten zu akzeptieren ist, weil sie nicht wirklich viel über Marihuana wissen.

Falls du Marihuana dafür benutzt, um dir mit gesundheitlichen Problemen zu helfen, dann lass sie wissen wie es dir hilft. Teile deine Informationen, die dich zum Marihuana Konsum gebracht haben. Und wenn du es aus Vergnügen nutzt, dann vergleiche es mit dem überall akzeptierten Alkohol.

6. Lasse die Gesetzlage aus der Konversation

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Deine Eltern könnten sehr stark in Versuchung geraten über die legalen Probleme vom Kiffen zu reden. Etwas spezifischer, sie könnten versuchen dich dazu zu bringen damit aufzuhören. Aber es ist am besten dieses Thema nicht mit in die Konversation einzubinden.

Es bringt nichts es zuzugeben, dass das was du tust illegal ist und, dass wenn du erwischt wirst, du vielleicht hinter Gittern landen könntest (wenn du an so einem Ort lebst). Es wird ihre Angst nur vergrößern. Versuche lieber sie daran zu erinnern, dass du verantwortungsvoll bist und dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass du jemals fürs Kiffen verhaftet wirst.

7. Akzeptiere, dass sie sich wünschen, dass du nicht kiffst

Wenn deine Eltern nicht die Art von New Age Menschen sind, du dir wünschst, dann könnte sie die Idee, dass du Gras rauchst wirklich beängstigen. Ihr Wunsch für dich, dass du es nicht tust, stammt vermutlich von einem guten – und ignoranten – Ort. Lass das ruhig so sein. Denke daran, dass deine Intention nie war, sie auf die grüne Seite zu bringen. Sondern ihnen von der Wahrheit zu erzählen.

Du musst sie nicht wirklich dazu bringen deine Kiffer Gewohnheiten zu mögen. Wenn sie es akzeptieren können, dann tu dein Bestes es nicht zwischen euch stehen zu lassen. Und der beste Weg das zu tun ist zu akzeptieren, dass sie nicht wollen, dass du es tust. Das heißt nicht, dass du aufhören must – es heißt nur, dass du ihre Meinung akzeptieren sollst!

8. Sei nüchtern

Du hast richtig gehört. Bitte sei für dieses wichtige Meeting nicht high. Wir verstehen, dass du ein Advokat für den Gebrauch von Cannabis bist. Aber du musst nicht noch Salz in die Wunde streuen, indem du mit roten Augen wie ein Trainwreck. Du kannst bis nach dem Gespräch warten den kostbaren Joint zu rauchen – und es wird viel verdienter sein!

Deine Eltern sind vermutlich die Menschen, die sich am meisten um dich sorgen. Gleichzeitig macht sie das zu den Menschen, mit denen es am schwersten ist ehrlich zu sein. Aber du musst diese Neuigkeit nur einmal erzählen. Danach sollte die Konversation viel freier verlaufen. Vor allem, weil du deine Kiffer Gewohnheiten nicht mehr versteckst!

Also atme durch, entspann dich und verwende unsere Ratschläge bevor du diese wichtige Konversation mit deinen Eltern führst. Hast du die Neuigkeiten schon erzählt? Wie lief’s? Wir würden uns freuen davon zu hören. Teile deine Geschichte in den Kommentaren!

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    Sera Jane Ghaly

    Ich bezeichne mich selbst gerne als Freigeist, der die Welt bereist. Geboren inMelbourne, Australien, fühle ich mich überall auf der Welt zu Hause. Wörter und Sprachen sind meine Leidenschaft. Ich verwende sie als Fahrzeug, um mich durch diese multidimensionale, menschliche Erfahrung zu navigieren. Meine Begeisterung für Marihuana begann in den USA, seither bereise ich, inspiriert von diesem Kraut, die Welt. Mary Jane hat mir die Türen zu schamanistischen Zeremonien im Amazonas und zu Rauchzeremonien mit Babas in Indien geöffnet. Ich würde gerne einmal mit Joe Rogan einen Joint rauchen!
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