Die Vor- und Nachteile von Morgenjoints

Die Vor- und Nachteile von Morgenjoints - WeedSeedShop

Viele Kiffer lieben es, direkt nach dem Aufstehen einen durchzuziehen – doch das hat leider auch ein paar Schattenseiten. Morgenjoint-Liebhaber auf der ganzen Welt werden mit Sicherheit bestätigen, dass ihr Ritual gut und schlecht zugleich ist. Wir haben das alles in diesem Artikel zusammengefasst. Lies weiter und finde die Vor- und Nachteile eines Morgenjoints heraus!

Während die einen argumentieren, dass es ein morgendlicher Joint keinerlei Nachteile mit sich führt, werden die anderen dem vehement widersprechen. Wie bei allem im Leben ist es auch hier wichtig, ein Gleichgewicht zu finden. Und wenn es irgendwo Vorteile gibt, hast du es fast schon zwangsläufig auch mit ein paar Nachteilen zu tun. Beim Morgenjoint ist das auch nicht anders.

Gehörst du zu den Liebhabern von Morgenjoints, oder „Wake und Bake“, weißt du wahrscheinlich, wovon wir reden. Und falls du Morgenjoints nicht abhaben kannst, liegt das wahrscheinlich daran, dass du es vor langer langer Zeit wohl ein bisschen zu sehr geliebt hast – vor zwei Wochen oder so.

Wir haben deshalb eine Liste aller Pros und Kontras dieser gängigen Kiffergewohnheit zusammengetragen. Hier hast du sie also – sämtliche Gründe, warum Cannabis-Fans dieses Morgenritual gleichzeitig lieben und hassen!

Die Vorteile von Morgenjoints

Fangen wir doch mit den Pros an. Es ist schließlich immer besser, mit der guten Sache anzufangen, stimmt‘s?

1. Du startest positiv in den Tag

Das ist wohl gleich der größte Vorteil eines morgendlichen Joints. Es lässt sich wohl nicht bestreiten, dass dein Tag super anfängt, wenn dir das sanfte, euphorische Gefühl von Cannabis in den Kopf steigt. Falls du dir Stress über irgendetwas gemacht hast, löst sich dieser mit deinem Morgenjoint sofort in Luft auf (mit Vape oder Esswaren natürlich auch).

2. Du hast am Morgen dein größtes High

Am Morgen ist es am leichtesten high zu werden. Irgendetwas am Zustand direkt nach dem Aufwachen sorgt dafür, dass du auf die Effekte von Marihuana sensibler reagierst. Viele Cannabis-Konsumenten meinen, sie lieben es, am Morgen zu rauchen, weil ihr Gras zu dieser Tageszeit am stärksten wirkt.

3. Das Frühstück schmeckt besser

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Gras lässt dein Essen zu so gut wie jeder Zeit besser schmecken und wie du weißt ist das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages. Die meisten Leute stopfen ihr Frühstück allerdings nur eilig in sich rein, oft sogar auf dem Weg zur Arbeit oder in die Schule. Ein Morgenjoint lässt dich dein Frühstück hingegen viel mehr genießen.

4. Du windest dich aus einer Toleranzpause heraus

Falls du regelmäßig Gras nimmst, machst du die längste Pause zwischen Joints wahrscheinlich während du schläfst. Und wir wissen alle, was eine Pause für deine Toleranz bringt. Der Morgenjoint ist gewissermaßen ein Trick der Natur, mit dem du um eine Toleranzpause herumkommst. Das lässt sich auf die Tatsache zurückführen, dass du morgens am highsten wirst. Am Morgen fühlt sich jeder Joint so an wie beim ersten Mal.

Das bedeutet aber gleichzeitig, dass du auf lange Sicht eine größere Toleranz aufbaust. Der Morgenjoint ist kein wirklicher Toleranzbrecher. Vielmehr bietet er dir einen Moment am Tag, der sich ein bisschen wie Cheaten anfühlt.

Die Nachteile von Morgenjoints

Und jetzt zur Schattenseite von Morgenjoints, die die ganzen positiven Punkte wieder relativieren.

1. Es ist schwerer, später wieder high zu werden

Der Morgenjoint liefert dir normalerweise dein größtes High des Tages – das du nach dessen Rauchen gleich verprasst hast. Den Rest des Tages oder Abends wirst du dich damit in Zuständen befinden, die leider nicht mehr ganz an dein morgendliches High heranreichen.

2. Du kannst schneller ausgebrannt werden

Wenn du durch Rauchen oder Vapen einen angenehmen Start in den Tag hattest, bist du um 5 Uhr Nachmittags wahrscheinlich schon so weit, dich für die Nacht aufs Ohr zu hauen. Das könnte dazu führen, dass du zu viel schläfst. Morgenjoints verursachen ein Phänomen das wir als „die Geisterstunde“ bezeichnen, die normalerweise am späten Nachmittag eintritt. Währenddessen musst du hart mit dir ringen durch den Abend zu kommen, ohne dich für ein kleines Nickerchen hinzulegen.

3. Du könntest dich in deinem High verlieren und deine Aufgaben vergessen

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Kein Stress durch deine täglichen Aufgaben – der wohl größte Vorteil eines Morgenjoints, wie dir jeder Kiffer von ganzem Herzen versichern wird. Leider ist das gleichzeitig auch einer der größten Nachteile.

Du könntest dich so im angenehmen Gefühl deines Highs verlieren, dass keine deine Aufgaben mehr wichtig erscheinen. Schließlich wird es draußen schon dunkel und du hast immer noch nichts auf deiner To-Do-Liste abgearbeitet – außer high zu werden!

Du möchtest das vermeiden und trotzdem produktiv bleiben? Dann halte dich besser an Sativa-dominante Sorten!

4. Du hast weniger Gras für später

Nun, wenn du deinen ganzen Vorrat gleich am Morgen wegrauchst, hast du später nicht mehr so viel übrig, um mit deinen Freunden ein wenig zu chillen. Wobei – wenn du alleine rauchst, hast du unabhängig von der Tageszeit weniger Gras für später übrig. Das ist also vielleicht weniger ein Nachteil, als eine logische Folge beim Kiffen.

5. Es ist eine teure Angewohnheit

Kombinieren wir all die Nachteile, kann ein Morgenjoint ziemlich schnell ziemlich teuer werden!

Selbst der berühmte Morgenjoint hat Vor- und Nachteile, wenngleich wir die Schattenseiten nur äußerst ungern zugeben. Der Schlüssel lautet wie immer, eine gesunde Balance zu finden! Genießt eure morgendliche Zeremonie also bewusst, ihr Morgen-Kiffer!

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  • Author_profiles-WSS-Sera Jane Ghaly

    Sera Jane Ghaly

    Ich bezeichne mich selbst gerne als Freigeist, der die Welt bereist. Geboren inMelbourne, Australien, fühle ich mich überall auf der Welt zu Hause. Wörter und Sprachen sind meine Leidenschaft. Ich verwende sie als Fahrzeug, um mich durch diese multidimensionale, menschliche Erfahrung zu navigieren. Meine Begeisterung für Marihuana begann in den USA, seither bereise ich, inspiriert von diesem Kraut, die Welt. Mary Jane hat mir die Türen zu schamanistischen Zeremonien im Amazonas und zu Rauchzeremonien mit Babas in Indien geöffnet. Ich würde gerne einmal mit Joe Rogan einen Joint rauchen!
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