Senioren konsumieren Cannabis – Zehn gute Gründe, diesen wachsenden Trend zu erforschen

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Die traurige Wahrheit ist, dass das Älterwerden gesundheitliche Probleme mit sich bringt. Die konventionelle Methode, um Symptome wie Depression und Appetitlosigkeit zu behandeln, sind verschreibungspflichtige Medikamente. Der neue Trend ist jedoch, dass Senioren Marihuana anstelle von Opiaten einnehmen. Dieser Artikel listet zehn gute Gründe auf, warum Senioren Cannabis konsumieren sollten.

Mit dem Älterwerden scheint es, dass die Wehwehchen, die mit dem Altern zusammenhängen, zunehmen. Von Gelenkschmerzen und Arthritis zu Appetitlosigkeit und Depressionen – oder sogar ernstere Beschwerden wie Organkrankheiten und Krebs—einige Charakteristika, die mit dem Älterwerden zusammenhängen, können sich unangenehm anfühlen, vielleicht sogar sehr unerfreuliche Erlebnisse mit sich bringen. Um sich eine Erleichterung dieser Beschwerden zu verschaffen, hat jede Person das Recht darauf, sich zuverlässige und leistbare Methoden zu suchen, die den persönlichen Ansprüchen und bevorzugten Behandlungsmethoden gerecht werden.

Konventionelle Medizin

Die allopathische und konventionelle Medizin unterstützt die Behandlung von Schmerz und anderen Beschwerden mit synthetischen Arzneimitteln, die zwar nicht teuer sind, die aber die Symptome eher überdecken als die Ursache der Krankheit, die sie behandeln sollen, an der Wurzel zu packen und zu heilen. Dies kann eine zusätzliche Belastung für die körperliche Gesundheit jedermanns darstellen – egal ob man empfindlich ist oder nicht. Holistische, natürliche Heilmittel werden innerhalb des Wirkungsbereiches der ‚westlichen Medizin‘ selten empfohlen — das ist ein unglückliches Auslassen von homöopathischen Lösungen, die zum Lebensstil und Glauben einer Person passender sein könnten.

Laut einem Artikel, der in der USA Today veröffentlicht wurde, wurden im Jahr 2012 alleine für Amerikaner, die 65 Jahre alt – oder älter – waren, 55 Millionen Rezepte für Opioide und andere Schmerzmittel ausgestellt. Weiterhin belaufen sich die Rezepte benzodiazepiner Medikamente, die in den USA jährlich für Senioren zur Behandlung von Angststörungen ausgestellt werden, auf ungefähr 28 Millionen. Zieh die Anzahl ähnlicher Rezepte, die weltweit verschrieben werden, in Betracht – unvorstellbar, oder? Nicht nur, dass diese Medikamente schnell süchtig machen, sie können auch leicht in unbeabsichtigte Überdosierungen oder sogar zu Todesfällen führen. Das zuviel Verschreiben und der Missbrauch von Arzneimitteln ist unverantwortlich und nicht notwendig. Die Verschreibungsstatistiken sind, im Anbetracht der Tatsache, dass es sichere und natürliche Heilmittel gibt, schwankend und tragisch. Medizinisches Marihuana zum Beispiel erleichtert viele Gesundheitsprobleme, ohne dass man die Nebenwirkungen, die mit chemischen Arzneimitteln einhergehen, auf sich nehmen muss.

Cannabis hilft

Wenn man ehrlich ist, schreitet die Abhängigkeit von Opioiden in den USA in alarmierendem Ausmaß fort; es wird zu einem kritischen Gesundheitsproblem mit ernsthaften Konsequenzen.  Innerhalb der Staaten Amerikas, die zurzeit den Zugang zu medizinischem Marihuana gesetzlich erlauben, gibt es viele Patienten, die es verantwortlich seit vielen Jahren verwenden, um Schmerz, Brechreiz, Gewebsentzündungen und unzählige andere Symptome, die mit dem Altern einhergehen, erfolgreich zu behandeln. Während viele Menschen glauben, dass die Mehrheit der Marihuana-Konsumenten der jüngeren Generation angehören, sind es vor allem die Älteren unter uns, die sich mehr und mehr dem medizinischen Marihuana zuwenden, da es ein zuverlässiges Heilmittel der Schmerzstillung ist und zeitgleich die Symptome, die mit Angstzuständen einhergehen, behandeln kann.

Eine Studie, die im August 2014 im JAMA Internal Medicine veröffentlicht wurde, zeigt, dass der Gebrauch von Cannabis Personen möglicherweise dabei helfen kann, ihre Abhängigkeit und den Missbrauch von Schmerzmitteln auf Opioidbasis zu reduzieren.  Die JAMAs-Studie zeigt weiterhin, dass die Todesfälle, die mit Opioiden in Zusammenhang standen, in 13 Staaten – im Vergleich zu anderen Staaten, welche keinen legalen Zugang zu Marihuana erlauben, zurückgingen – und zwar direkt, nachdem diese den Gebrauch des medizinischen Marihuanas erlaubt hatten. Des Weiteren konnte man in den Staaten, die ausgewählten Patienten den legalen Zugang zu Marihuana erlaubten, sechs Jahre nach der rechtlichen Legalisierung Marihuanas in diesen Staaten, einen überdurchschnittlichen Rückgang der Überdosis an Opiaten beobachten. Lasst es uns daher über legalisieren, Leute!

Viele Generationen verschiedener Kulturen haben gelernt, dass Cannabis eine gefährliche, unsichere und abhängig machende Droge ist – moderne Studien und Statistiken zeigen nun das Gegenteil. Mit aktuellen Beweisen, die die zahlreichen Vorteile Marihuanas untermauern, kommt die Wahrheit für viele Menschen rund um den Erdball nun als Licht. Lasst uns also jetzt diesen Mythus zu Staub zerfallen lassen. Gesetzlich wird Marihuana immer noch als illegales Betäubungsmittel betrachtet; nichtsdestotrotz gibt es weltweit einen stetig wachsenden Kreuzzug, um diese Klassifizierung zu ändern. All die positiven Fakten, die in laufenden Studien und Forschungen herausgefunden werden, werden sicherlich helfen, die Legalisierung voranzubringen und das veraltete Image dieser effektiven, medizinischen Pflanze zu verändern.

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Senioren und Cannabis: Zehn interessante Fakten zum Nachdenken

1. Du musst es nicht rauchen!

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Marihuana und Produkte, die auf Cannabis basieren, zu konsumieren. Typischerweise, wenn es als weiche Droge konsumiert wird, wird Marihuana geraucht. Moderne Marihuana-Produkte können gegessen, in Form von Pillen geschluckt, als Tinktur in Getränke gemixt, auf die Haut als Creme oder Lotion aufgetragen oder als leichten Dampf inhaliert werden—einige ohne die psychoaktiven Effekte, die mit der Pflanze einhergehen.

2. Es ist Schmerzstillend

Es ist schon lange bekannt, dass Cannabis Schmerz genauso reduziert wie synthetische, verschreibungspflichtige Drogen – vielleicht sogar besser. Klinische Studien haben dies bewiesen und werden es beweisen. Marihuana durchzogene Salben sind im Vermindern der Arthritis und des Nervenschmerzes sehr wirksam. Handgefertigte, medizinische ‚Boutique-Style‘ Cremes sind ziemlich populär geworden und sind ein wirksames Heilmittel gegen wunde Gelenke und Muskelschmerz.

3. Muskelschmerzen werden verbessert

Es wurde getestet und viele Male belegt, dass Cannabis wertvolle, entzündungshemmende Stoffe enthält. Du rauchst es, isst es oder wendest es oberflächlich auf der Haut an—seine Fähigkeiten, die Muskeln zu entspannen, ist offensichtlich. Ein neuer Studienauszug des Nationalen Instituts für Gesundheit zeigt, dass Haschisch in der alten Medizin viel verwendet wurde, um Darmstörungen und Entzündung zu behandeln und zu heilen; eine Anschluss Studie hat dargelegt und bewiesen, dass Menschen der Antike für die Behandlung von Morbus Crohn – dies ist eine ernste und schmerzhafte, entzündliche Krankheit, die das Darmsystem betrifft – auf den Gebrauch von Haschisch zurückgriffen. Diese moderne Studie dieses antiken Heilmittels beweist erfolgreich, dass Marihuana entzündungshemmende Stoffe enthält, die diese Beschwerdeart behandeln können.

4. Arthritis Behandlung

Studien haben wiederholt gezeigt, dass Marihuana hilfreich und effektiv in der Behandlung von Symptomen ist, die mit der rheumatischen Arthritis (RA) einhergehen—dies ist eine der Bedingungen, unter welcher viele Staaten den Gebrauch von medizinischem Marihuana legalisiert und erlaubt haben. Cannabis ermöglicht einen verbesserten Bewegungsumfang und eine bessere Beweglichkeit und reduziert die Unbeweglichkeit, die mit Gelenksentzündungen einhergeht. Studien haben des Weiteren gezeigt, dass Patienten erfolgreich ihre Dosis der potentiell schädigenden, nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) reduzieren konnten, wenn sie medizinisches Marihuana oder andere Cannabisprodukte als zusätzliche Therapie zu sich nahmen.

5. Es ist sicherer als die meiste, verschriebene Medizin

Die Zahl der Senioren, die täglich verschreibungspflichtige Medikamente verwenden, wächst jedes Jahr unnötig und kontinuierlich. Verschreibungspflichtige Medikamente können Organschäden, Gewebeschäden, chemische Abhängigkeit und sogar Tod … verursachen. Im Vergleich hierzu führt Marihuana weder zu Organschäden noch ist es so giftig wie verschreibungspflichtige Medikamente; die Nebenwirkungen von Marihuana sind vergleichsweise unbedeutend. Weder sind jemals Todesfälle noch Überdosierungen dokumentiert worden, die mit Marihuana in Verbindung stehen — die starken Vorteile Marihuanas schenken eine Erleichterung für eine Vielzahl an Krankheiten und Störungen. Ein weiterer Vorteil: Medizinisches Marihuana ist eine leistbare Lösung—ein besonders wichtiger Punkt für ältere Personen mit festen Einkommen.

6. Es macht physisch nicht abhängig

Leute allen Alters – nicht nur Senioren – befürchten, dass sie, wenn sie Cannabis verwenden, abhängig werden. Personen, die täglich medizinisches Marihuana verwenden, können ohne nachteilige Effekte leicht aufhören. Die Nebenwirkungen des aufhörenden Marihuana-Gebrauches sind, falls es welche gibt, ziemlich mild, diesen des aufhörenden Gebrauches von koffeinhaltigen Produkten wie Kaffee, Tee oder Soda ähnlich. Leute, die Erleichterung von chronischen Schmerzen oder regelmäßigen Angstattacken suchen, können Marihuana regelmäßig und ohne die Gefahr einer Abhängigkeit sicher verwenden. Umgekehrt ist die Gefahr der zufälligen Überdosis beim dauernden Gebrauch von verschreibungspflichtigen Medikamenten eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit. Gemäß dem Zentrum für Krankheitsbekämpfung, sind Abhängigkeit und Missbrauch von schmerzstillenden, verschreibungspflichtigen Medikamenten und opioiden Rauschgiften jeden Tag für 44 rauschgiftzusammenhängende Todesfälle in den Vereinigten Staaten verantwortlich.

7. Es kann die Notwendigkeit von verschreibungspflichtigen Medikamenten reduzieren (oder diese sogar ersetzen)

Eine Hauptbeschwerde unter den Senioren bezüglich der verschreibungspflichtigen Medikamente ist, dass die Zahl der von den Ärzten empfohlenen Pillen sich mit der Zeit multiplizieren kann; eine Pille wird häufig verschrieben, um den Nebenwirkungen einer anderen Pille, dann einer anderen Pille, dann einer anderer und so weiter und so weiter, entgegenzuwirken… Es ist ein Beispiel dafür, wie das übermäßige Verschreiben von pharmazeutischen Arzneimitteln einen Schneeballeffekt bewirken kann, welcher kontraproduktiv und sogar schädlich ist. Die heilenden Eigenschaften Marihuanas nehmen dieselben Symptome wie synthetische Rauschgifte (gereizte Gelenke, hoher Blutdruck, chronischer Schmerz, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Kopfweh, Schlaflosigkeit, Angst, kognitive Bewusstseinsstörungen und mehr) ins Visier. Marihuana hat auch das Potenzial, in Verbindung mit vielen allgemein verschriebenen Rauschgiften als eine ‚Boosterdosis‘ verwendet werden zu können — der Effekt des verschreibungspflichtigen Medikaments wird erhöht und somit die tägliche, erforderliche Pillenanzahl vermindert.

8. Es gibt viele verschiedene Sorten—einige ohne psychoaktive Effekte

Marihuana kommt in vielen verschiedenen Typen oder ‚Sorten‘ daher, jede eine einzigartige Eigenschaft habend. Einige Sorten stellen eine Erleichterung des chronischen Schmerzes zur Verfügung; andere helfen mit dem Fokus und der Energie; einige Sorten helfen bei Schlaflosigkeit und sichern eine gute Nachtruhe. Es ist wichtig zu wissen, dass nicht alle Haschischsorten das ‚high‘ Gefühl hervorrufen, welches sie bei einige Menschen erzeugen — eine Charaktereigenschaft, vor der sich Senioren fürchten könnten oder die sie vermeiden möchten. Es werden nur solche Marihuana-Sorten für den medizinischen Gebrauch kultiviert, die, wenn überhaupt, minimale psychoaktive Effekte erzeugen – eigentlich aber eher gar keine. Cannabidiol – oder CBD – ist die Substanz Marihuanas, die diese Pflanze mit seinen enormen Heileigenschaften versorgt. Es ist bewiesen, dass CBD Schmerz erleichtert, das Wachstum neuen Knochengewebes stimuliert, Muskelkonvulsionen unterdrückt, Angst erleichtert, den geistigen Fokus vergrößert und Gewebeentzündung reduziert. Neue Sorten ohne psychoaktive Effekte machen es für Patienten möglich, Erleichterung von der täglichen Unbequemlichkeit zu gewinnen, ohne ihren Tag in einer ’summenden‘ Stimmung zu verleben.

9. Es verursacht weder einen Gehirnschaden noch reduziert es deinen IQ

Ein häufiger Irrtum des Marihuanagebrauchs ist, dass er das Potenzial hat, das Intelligenzniveau des Konsumenten zu verringern oder einen Gehirnschaden zu verursachen. Es gibt keine Beweise oder Dokumentation zu diesem Effekt. Tatsächlich hat eine Studie, die im September 2014 im Journal of Psychopharmacology veröffentlicht wurde, das Gegenteil bewiesen: die tägliche Behandlung mit Cannabidiol (CBD) hat das sich Wohlfühlen und die Lebensqualität einer Gruppe von Parkinsonpatienten erheblich verbessert. Ähnliche Studien mit Alzheimer- und Parkinsonpatienten zeigen, dass der Marihuanagebrauch das Ausbilden neuer Nervenpfade fördern kann, ein allmähliches Anhalten der weiteren Entartung und des Schadens am Gehirngewebe in Patienten mit der verschlechterten Gehirnfunktion erlaubt und sogar das Niveau der Gehirnfunktion mit der Zeit verbessern kann.

10. Es stimulierte effektiv den Appetit

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Eine allgemeine, gefährliche Gesundheitsgefahr unter älteren Bürgern ist der allmähliche Verlust des Appetits, der zu Gewichtsabnahme, und Gewebeverfall führen kann und des Weiteren die geistige Klarheit reduziert. Medizinisches Marihuana ist ein erfolgreicher Appetitanreiz und ist vorteilhaft, um Brechreiz zu erleichtern.

Da hast du es also! Ältere Bürger werden das am schnellsten wachsende Volk medizinischer Marihuanabenutzer in den Vereinigten Staaten — und es funktioniert für sie! Wir alle verdienen es, in unseren goldenen Jahren bequem und gelassen zu sein, ohne unseren bereits alternden Körpern weitere Schäden zuzufügen. Wir sind es uns schuldig, die positiven Vorteile medizinischen Marihuanas zu erforschen, und unsere Gesundheit auf eine natürliche, nichttoxische Weise mit einer Substanz zu erhalten, die harmlos und erschwinglich ist und dabei Schmerzerleichterung zur Verfügung stellt. Du kannst glücklich und gesund für den Rest deiner Tage leben.

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    Sera Jane Ghaly

    Ich bezeichne mich selbst gerne als Freigeist, der die Welt bereist. Geboren inMelbourne, Australien, fühle ich mich überall auf der Welt zu Hause. Wörter und Sprachen sind meine Leidenschaft. Ich verwende sie als Fahrzeug, um mich durch diese multidimensionale, menschliche Erfahrung zu navigieren. Meine Begeisterung für Marihuana begann in den USA, seither bereise ich, inspiriert von diesem Kraut, die Welt. Mary Jane hat mir die Türen zu schamanistischen Zeremonien im Amazonas und zu Rauchzeremonien mit Babas in Indien geöffnet. Ich würde gerne einmal mit Joe Rogan einen Joint rauchen!
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