Die geheimnisvolle Beziehung zwischen Mycorrhizae und Wurzeln: Wie Pilze deine Cannabis-Pflanzen unterstützen können

Mycorrhizae: Diese Pilze können deinen Cannabis-Pflanzen zugutekommen

Die beste Pilzart, die du in deinem Marihuana-Garten wachsen lassen kannst, sind Mycorrhizae-Pilze. Mycorrhizae-Pilze sind ein Ergebnis von Permakultur. Sie gehen eine symbiotische Beziehung mit Wurzeln ein, um ein gesundes Wachstumsmilieu für die Pflanzen aufrecht zu erhalten. Lies diesen Artikel, um zu erfahren, wie du von diesem Naturphänomen profitieren kannst.

In der lebendigen Welt der Biologie existieren viele verschiedene Pflanzen, die von der verborgenen Magie der Mycorrhizae-Pilze abhängen. Da die meisten von uns hier Marihuana-Liebhaber sind, werden wir darüber sprechen, auf welche Weise diese süßen, kleinen Pilze eines der gesündesten Milieus für das Wachstum von Pflanzenwurzeln bilden.

Im Wesentlichen sind Phänomene wie Pilze der Mycorrhizae-Art der Grund dafür, warum man sagt, dass Erdzüchtungen die besten Blüten hervorbringen. Die symbiotische Beziehung zwischen dieser Pilzart und Pflanzenwurzeln ist geheimnisvoll. Es lohnt sich, wenn sich Marihuana-Züchter mit diesem Phänomen beschäftigen.

Was sind Mycorrhizae-Pilze?

Mycorrhizae: Diese Pilze können deinen Cannabis-Pflanzen zugutekommen

Mycorrhizae ist der wissenschaftliche Ausdruck für eine Familie von Pilzen, die im Wurzelwerk ausschließlich zu dem Zweck entstehen, eine symbiotische Beziehung zu bilden. Ursprünglich wurden Mycorrhizae-Pilze in zwei Kategorien eingeteilt: Endomycorrhizae und Ectomycorrhizae. Die erste Kategorie bezieht sich auf eine Gruppe von Mycorrhizae-Pilzen, die außerhalb der Wurzelzelle leben und sie umhüllen. Die zweite Kategorie bezeichnet eine Gruppe von Mycorrhizae-Pilzen, die die Wurzelzelle durchdringen und in sie eingehen.

Es gibt zahlreiche moderne Fachausdrücke für diesen speziellen Pilz. Diese unterteilen die ersten zwei Kategorien noch weiter und machen daraus insgesamt sieben Kategorien. Die neuen Ausdrücke beziehen sich dabei eher auf die Pflanzenarten, in deren Nähe die Pilze wachsen. Du musst sie nicht unbedingt kennen, um zu verstehen, wie diese kleinen Helferlein in deinem Marihuana-Garten zu Werke gehen.

Eine besondere Partnerschaft

Was Mycorrhizae-Pilze für die Wurzeln deiner Marihuana-Pflanzen so besonders macht, ist die Tatsache, dass diese Beziehung nur zu dem Zweck besteht, eine Symbiose zu bilden. Mycorrhizae-Pilze sind aus dem lebenswichtigen Bedürfnis der Pflanzenwurzeln heraus entstanden, Nährstoffe aus der Erde zu ziehen, was nicht immer ganz einfach ist. Hierbei kommen Pilze ins Spiel, da sie den Wurzeln dabei helfen, Nährstoffe und mehr Wasser aufzunehmen.

Die mühevolle Arbeit dieser kleinen Pilze ist jedoch nicht umsonst. Sie verlangen einen anständigen Preis dafür. Im Austausch dafür, dass sie das Wurzelwerk stärken, erhalten Mycorrhizae-Pilze etwas von den Kohlenhydraten, die die Pflanze während der Photosynthese produziert.

Je stärker die Pilze wachen, umso mehr können sie den Pflanzen, die sie umgeben, auch dienlich sein. Die Oberfläche, die durch die Pilze bedeckt wird, bezeichnet den Anteil des Bereichs, aus dem die Pflanze Nährstoffe und Wasser ziehen kann. Je mehr Raum die Pilze einnehmen, umso größer ist auch der Pool an Pflanzennahrung, die deiner Marihuana-Pflanze zur Verfügung steht. Insofern kann man sagen, dass diese Beziehung eine Win-win-Situation darstellt.

Die Schönheit biologischen Gärtnerns

Mycorrhizae: Diese Pilze können deinen Cannabis-Pflanzen zugutekommen

Es ist ein Naturphänomen, dass Mycorrhizae-Pilze existieren. Das ist es, was biologisches Gärtnern schön und geheimnisvoll macht. Tatsächlich legt dies nahe: Solange du dich richtig um deinen Garten kümmerst, wird er alles geben, um dir Pflanzen bester Qualität zu bieten. Die Natur kann sich um alles für dich kümmern. Denjenigen, die ohne Erde züchten, mangelt es an den echten Vorteilen dieser Art von Permakultur, in der Mini-Ökosysteme entstehen.

Jedoch erlaubt es die moderne Technik, dass Züchter bei Hydrokulturen genauso wie bei Erdzüchtungen Mycorrhizae-Pilze verwenden können. Die Pilze können inzwischen einer Nährstofflösung zugefügt werden und ebenso wie andere nährstoffreiche Produkte den Pflanzen beigegeben werden.

Wie fügt man Mycorrhizae-Pilze dem Wurzelwerk hinzu?

Wenn du Mycorrhizae-Pilze wählst, um sie den Wurzeln hinzuzufügen, besteht der Trick darin, die richtige Sorte auszusuchen. Wie schon besprochen, existieren zwei Hauptgruppen von Mycorrhizae-Pilzen, aus denen du wählen kannst, nämlich Endomycorrhizae und Ectomycorrhizae. Marihuana ist eigentlich nicht in der Lage, Ectomycorrhizae zu verwerten. Das bedeutet, wenn du deinem Marihuana-Garten mit Erfolg Pilze hinzufügen möchtest, solltest du auf Endomycorrhizae zurückgreifen.

Mycorrhizae-Produkte können in beinahe jedem Gartengeschäft gekauft werden. Es gibt sie in flüssiger Form und in Form von Puder und es ist spielend einfach, sie anzuwenden. Eine Messerspitze Puder oder ein paar Tropfen Flüssigkeit sind ausreichend, damit deine Pilzkultur in Gang kommt.

Wenn die Pilze erst einmal in deinem Marihuana-Garten leben, kannst du sie mit Kohlenhydraten aus Zucker wie zum Beispiel Sirup versorgen, um sie glücklich zu machen. Dann werden sie die Wurzeln deines Marihuana-Gartens in bester Ordnung halten.

Hast du Erfahrung mit Mycorrhizae-Pilzen? Was denkst du darüber? Lass es uns in einem Kommentar wissen!

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Autor

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    Emma Ryte

    Ich bin in Deutschland geboren, habe während meiner Kindheit in England gelebt und meine High-School-Jahre in den USA verbracht. Meine Eltern sind mehr oder weniger Hippies, und deshalb hatte ich die Möglichkeit, mich frei zu entscheiden und meiner Leidenschaft für die Cannabispflanze nachzugehen. Meine Liebe zum Schreiben folgte bald danach. Durch das Schreiben über das Thema Cannabis habe ich viel über die Nutzung, den Anbau, die gesundheitlichen Vorteile und die industrielle Nutzung der Pflanze gelernt und teile dieses Wissen gerne! Ich besuche Amsterdam so oft wie möglich und schätze die Atmosphäre dort sehr, vor allem wenn es um Cannabis geht. Das motiviert mich dann, neue Dinge auszuprobieren, und ich erfahre auch viel über die Entwicklungen in der Branche. Könnte ich mir eine Person wünschen, mit der ich etwas rauchen möchte, wäre das Stevie Wonder. Ich liebe es, zu seiner Musik zu entspannen und high zu sein, und ich würde ihn gern einmal treffen!
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